Musik in unserem Haus

Tägliches Singen im großen Treffpunkt und in Kleingruppen
Liedbegleitung mit Gitarre und Blockflöte


Einsatz von Orff-Instrumenten und Trommeln
Musikalische Aktivitäten , Klänge und Geräusche im Alltag

Kooperation mit der Musikschule Lohmar, wöchentliches Angebot für „Musikalische Früherziehung“

Tanz und Bewegung zur Musik im Rahmen der Psychomotorik, Rhythmik und körperorientierte Musikpädagogik im Rahmen der Psychomotorik

Musik im Bauch und im Kopf

Die rhythmisch-musikalische Bildung und Förderung in unserer Einrichtung umfasst viele verschiedene Bereiche. Sie ist stets mit Freude verbunden und „durchdringt“ hörbar unseren Alltag.

Singen tut gut!

Wer singen will, findet immer ein Lied!

Beim gemeinsamen Singen hören die Kinder ihre eigene Stimme und erleben sie als Bestandteil des Gruppenklanges. Gleichzeitig nehmen sie die Stimmen der anderen wahr. Das schafft eine positive Atmosphäre. Weil Lieder die besten Freunde sind, bewegt das Singen immer auch Emotionen.

Töne und Singen kennt bereits das Ungeborene. Dieses Urvertrauen in die Musik wiederholt sich in seinem Leben und gibt dem Kind inneren Halt und ein Gefühl von Verlässlichkeit. Ein trauriges Kleinkind kann schnell mit einem Lied getröstet werden und eine vertraute Melodie beim Einschlafen kann ein Kind auf einfache Weise mit Glück erfüllen. Bereits vor dem Spracherwerb kennt das Kind Töne und ahmt Melodien von Bezugspersonen nach.
Die klangvollen Anlässe haben also einen großen Einfluss auf die emotionale Bindung, auf die Beziehung zwischen Kind und Erwachsenen.

Musik ist die gemeinsame Sprache aller Nationen dieser Erde.

(Khalil Gibran)

Ebenso werden das Sozialverhalten und das Gemeinschaftsgefühl gefördert. Gegenseitiges Einstimmen und Hinhören sind wichtig, um miteinander zu musizieren oder musikalische Aktivitäten zu improvisieren und zu gestalten. Die Sprache der Musik versteht jedes Kind.